An alle High Potentials und Key Performer, Global Player und Opinion Leader, an Deep Diver und Innovation Driver, an alle Indoor Stepper und Power Napper, alle Urban Gardener und Facebook Farmer, an alle Laufbandläufer und Proteindrinktrinker, alle Insider und Upgrader, an all euch Meilen-Millionäre: "Macht erst mal ohne uns weiter."

Jack Daniel's - wir sind raus!

Mittwoch, 6. Juli 2016

Indonesien - easy going

Die letzten zehn Tage haben wir ziemlich gemütlich auf einem tropischen Eiland zwischen Bali und Lombok verbracht – Gili Air. Der Tagesablauf war jedes Mal identisch und sah genau so aus: Frühstück im palmenbewachsenen Restaurant unserer Unterkunft, anschliessend zwei Tauchgänge für Dani und eine 90-minütige Yogalektion für Jacqueline, weiter ging es mit einem leichten Lunch, dann sind wir um die Insel spaziert (ca. 1 ½ Stunden), schliesslich gab es eine Abkühlung im Pool und nach dem Duschen ging es via Apéro zum Nachtessen. Wie langweilig, sagt ihr euch vielleicht aber für uns war es einmal mehr paradiesisch (ihr könnt dieses Wort von uns wahrscheinlich schon gar nicht mehr hören) und wenn es ein Garten Eden (über- und unterwasser) überhaupt gibt, dann sind es wohl tatsächlich die Gili Inseln. Wir haben dort alles so perfekt vorgefunden - sei es die Tauchschule, das Yogahaus oder die heimeligen Bungalows - dass uns der Abschied schon sehr schwer gefallen ist. Inzwischen sind wir wieder auf dem balinesischen Festland wo Dani unbedingt noch zum Schiffswrack der USAT Liberty aus dem 2. Weltkrieg tauchen will. In rund zehn Tagen geht unser Indonesienaufenthalt mit etwas Wehmut zu Ende, bis dahin werden wir aber bestimmt noch weitere gemütliche Erlebnisse in dieser wunderbaren Umgebung geniessen können. Im Wissen, dass wir mit unserer letzten Destination Sri Lanka ziemlich sicher noch einmal einen weiteren Höhepunkt vor uns haben, freuen wir uns auf alles, was noch vor uns ist.




keine Autos, nur sandige Wege und Kutschen

unser allabendlicher Ausblick aufs Meer

Schuhe braucht man auf den Gilis eigentlich keine

wie idyllisch

vor dem kühlen Bier noch schnell ein Föteli für zu Hause

die Tage in Indonesien sind bald gezählt

sie freut sich auf die bevorstehende Yogalektion

und er aufs Abtauchen

und hier ein paar von Danis Gefährten aus der tropischen Unterwasserwelt von Südostasien...

 
Süsslippen-Fisch


Meeresschildkröte (von denen hat es hunderte)

Clown-Drückerfisch


Skorpionfisch (perfekt getarnt)

Weisspitzenhai


Rotfeuerfisch


Clownfische - die absoluten Lieblinge

Tintenfisch


Muräne


Stachelrochen
 

Donnerstag, 23. Juni 2016

Indonesien - News aus Bali

In welch wunderbaren Umgebung wir uns doch aufhalten, ein weiteres Paradies auf Jack Daniel's world trip. Rund eine Woche geruhsamen Aufenthalt verbringen wir schon in Sanur/Bali, wir müssen hier auf unsere Visumsverlängerung warten. Zum Glück konnten wir eine gute Agentin engagieren, welche dies für uns erledigt. Alleine wäre es ziemlich kompliziert und stressig geworden. Morgen fahren wir mit einem Schnellboot auf eine kleine Insel namens Gili Air. Ein bisschen Robinsonidylle ist angesagt, vor allem aber Tauchen und Yoga. Ihr seht, wir lassen es uns weiterhin gut gehen und inspirieren uns noch etwas länger im tropischen Bali von all den Göttern und Dämonen. Unser Tempo ist schon lange nicht mehr so hoch, wir lassen es ruhig angehen, einfach gemütlich und relaxed.

 

Aus diesen Zeilen kann man wahrscheinlich entnehmen, dass sich auf unserem Worldtrip eine gewisse Sättigung bemerkbar macht. Darum haben wir uns in den letzten Wochen entschieden, langsam aber sicher unsere Heimreise zu planen und Kurs Richtung Europa aufzunehmen. Alle Flüge sind gebucht, wir werden am 15. August 2016 nach genau neun Monaten wieder Schweizer Boden betreten. Einerseits ist es ein etwas komisches Gefühl zu denken, dass die unbeschwerte Zeit einer langen Reise sich zu Ende neigt, andererseits freuen wir uns aber riesig auf euch zu Hause, auf die wunderbare Landschaft in Helvetien und auch einfach nicht mehr immer Hotels zu reservieren, Tripadvisor zu lesen, Transporte zu buchen und den Rucksack ein- und aus- zupacken. Noch ist es aber nicht soweit, wir haben noch das eine oder andere spannende Highlight vor uns und werden noch genug Material für spannende Blogberichte sammeln. Und schliesslich wird unsere Auszeit mit der Ankunft in Zürich nicht zu Ende sein. Wir schauen mal, was aus uns wird, wie es weitergeht und wohin es weitergeht - ein paar Pläne bestehen bereits.

 

Schon jetzt mal - hasta la vista, see you in Switzerland!

 
balinesische Fischerei (mit nassen Füssen)

balinesische Architektur

balinesische Lebensfreude

balinesische Vielfalt

 

Montag, 13. Juni 2016

Indonesien - im Grünen

Mit schwerem Herzen haben wir Abschied vom Sabang Beach auf den Philippinen genommen. Zu perfekt waren die zehn Tage dort am Meer. Tauchen ohne Ende für Dani in den schönsten Korallengärten und wohltuende sowie erholsame Massagen für Jacqueline – das restliche Weltgeschehen schien um Lichtjahre von uns entfernt zu sein.

 

Sumatra – in unseren Ohren hat dieser Name immer schon exotisch und geheimnisvoll geklungen, dort wollten wir mal hin. So haben wir die letzten zehn Tage auf dieser indonesischen Insel, welche die sechstgrösste der Welt ist, verbracht. Bereits bei der Ankunft in Medan wurde uns bewusst, dass hier wieder die typischen südostasiatischen Gesetze gelten. Auf zweispurigen Strassen fahren mindestens fünf Fahrzeugreihen nebeneinander, in einer Einbahn kommen einem dauernd Motorräder entgegen, das Hupkonzert der Autos übertönt jeglichen anderen Strassenlärm und verstehen tun wir nun auch wieder nichts mehr – welcome to Indonesia!

 

Sumatra hat aber auch ein ganz anderes Gesicht, die beiden grössten Highlights im Norden der Insel hatten wir schon lange vorher auf unserem Reiseplan angestrichen. So fuhren wir als erstes mitten in den Dschungel und logierten während vier Tagen in einer gemütlichen und komfortablen Hütte am Rande des Gunung Leuser Nationalparks. Im grössten Naturreservat Indonesiens sind ganz seltene Tiere wie der Sumatra Tiger oder das Sumatra Nashorn zu Hause. Es ist aber auch das Wohnzimmer der vom Aussterben bedrohten Orang Utans. Während eines Dschungeltreks hatten wir derart Glück, dass wir gleich mehr als zehn verschiedene Tiere gesehen haben, Männchen, Weibchen und auch die Jungmannschaft. Wir konnten die Menschenaffen stundenlang beobachten und fragten uns dabei oft, wer hier überhaupt wen beobachtet. Die Begegnung mit diesen seltenen Geschöpfen hat uns tief beeindruckt und wir werden wohl lange, ja sehr lange an jene Augenblicke zurück denken. Zum Glück gibt es solche Rückzugsorte für die Tiere noch. In Indonesien findet ein unvergleichbarer Raubbau am Regenwald statt und zerstört dabei jeglichen Lebensraum dieser bedrohten Urwaldbewohner. Stattdessen werden Palmölplantagen errichtet, der schnelle Profit lockt eben auch hier die Menschen. Wir werden in Zukunft auf Produkte mit Palmöl verzichten, wir haben den Preis dafür selber gesehen. Wer sich für die Arbeit einer Schweizer Aktivistin zum Schutze der Orang Utans auf Sumatra interessiert, kann hier einen interessanten Artikel lesen. 

 

Nach diesen aufregenden Tagen gönnten wir uns etwas Erholung am auf rund 900 M.ü.M. gelegenen Tobasee. Hier ist es ruhig, die Luft ist klar und das Klima nicht so schwülheiss wie im Tiefland. Allerdings musste dieser Aufenthalt zuerst mal verdient sein, wir hatten wieder einmal eine Fahrt vor uns, sagen wir euch. Wir hatten einen Privattransfer vom Nationalpark zum Tobasee gebucht, die Fahrt sollte nicht länger als sechs Stunden dauern. Als wir eingestiegen sind, waren wir schon etwas überrascht, dass auch noch ein Passagier im Auto sass, welcher in die Stadt Medan wollte, das liegt ja gar nicht am Weg, dachten wir uns. Wie es kommen musste, fuhren wir dann wirklich zuerst in die Stadt um sie abzuladen. In Indonesien fährt man aber nicht einfach in die Stadt rein und dann wieder raus, dieser Umweg im Verkehrschaos von Medan hatte uns satte zwei Stunden gekostet. Gut - abgehackt, es konnte nun richtig Tobasee gehen. Nach einer weiteren Stunde waren wir auf einmal auf dem Flughafen, was nun? Der Fahrer sagte, dass er hier noch seine Mutter abholen wolle aber von ihr war weit und breit nichts zu sehen. Da hatte es und endgültig den „Noggi usegjagt“. Nach ein paar deutlichen und klärenden Worten, wer in diesem Auto nun der zahlende Kunde und wer der bezahlte Fahrer ist, ging es endlich vorwärts – weitere fünf Stunden Fahrt waren vor uns und das ausgerechnet an Danis Geburtstag. Etwas erschöpft in unserer wunderbaren Lodge mit Seeanstoss angekommen, war die Hektik des Tages bald verflogen. Die Belegschaft schmückte das Zimmer mit einem schönen Geburtstagskärtli und nach dem Essen kam die ganze Küchenbrigade singend mit einem speziellen Dessert angerannt. Welch schöner Abschluss dieses ereignisreichen Tages, es war wohl einer der speziellsten Geburtstage von Dani. Überhaupt ist diese Region hier einzigartig. Am grössten See in Südostasien sieht es ein bisschen aus wie am Lago Maggiore, angereichert mit einer Prise schottischem Hochland. Der Kessel des Tobasees ist durch eine Eruption eines Supervulkans entstanden und man geht davon aus, dass es sich um den grössten Vulkanausbruch der vergangenen zwei Millionen Jahre handelte. Zum Aufenthalt am Tobasee können wir nicht mehr viel hinzufügen, wir frühstücken ausgiebig, erkunden die Insel zu Fuss und sind mächtig mit unserer Planung der Weiterreise beschäftigt. Die Verlängerung des Visums scheint sich als nicht ganz so einfach zu gestalten, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir schauen mal, was sich machen lässt und fliegen Ende Woche vorerst mal weiter nach Bali.


 


Medan - eine Stadt mit holländischer Kolonialvergangenheit

welcome to the jungle

sogar Tarzan haben wir gesehen:-)

wie der uns beobachtet

und wo Tarzan ist, ist auch Jane nicht weit

ihn lässt das Ganze ziemlich kalt

ein typisches Dschungel-Mittagessen

Abendstimmung am Tobasee

und eine gelungene Überraschung im Hotelzimmer

darauf stossen wir an (der Wein hat ein halbes Vermögen gekostet)

mit einer weiteren Überraschung ging dieser intensive Tag zu Ende

Wasserbüffel gönnen sich eine Schlammpackung

in solchen Häuser wird am Tobasee gewohnt
 
nein, das ist nicht in Schottland
 

 

Freitag, 27. Mai 2016

Philippinen - eigenartig und einzigartig

Nach der Komfortzone Australien waren wir nicht genau sicher, was uns in Asien erwarten würde. Natürlich waren wir schon einige Male hier und mit den Philippinen haben wir sie nun alle bereist - die Länder Südostasiens. Es fällt uns in der Tat etwas schwer, dieser mit rund 7‘000 Inseln grosse Archipel zu beschreiben. Man spürt extrem stark die 300jährige Kolonialzeit der Spanier, welche erst Ende des 19. Jahrhunderts zu Ende ging. In der philippinischen Sprache findet man denn auch zahlreiche spanische Wörter sowie eine (wenn auch zum Teil etwas verfallene oder durch Erdbeben zerstörte) iberische Architektur aus jener Zeit. Das ist eher seltsam und spannend zugleich. Auch die Amerikaner haben hier etliches hinterlassen. Die Philippinen waren im 2. Weltkrieg für die USA strategisch von wichtiger Bedeutung, als Gegenleistung "schenkten" sie den Philippinos ihre Sprache (die Mehrheit der Leute spricht mehr oder weniger gut englisch und die Strassenschilder, Hotels, Shops, Restaurants etc. sind meist in englischer Sprache angeschrieben – sehr angenehm für Touristen wie wir). Auch das im allgemein in Südostasien herrschende Chaos findet man hier viel weniger als zum Beispiel in Indonesien, Vietnam oder Myanmar. Allerdings ist das Essen sehr deftig und unter uns gesagt nicht so nach unserem Gusto – die Philippinen sind wahrlich eigenartig und einzigartig.

 

Da wir zum Ende der Trockenzeit, resp. im Übergang zur Regenzeit (welche auf den Philippinen sehr heftig und mit häufigen Zyklonen ausfällt) dort waren, hatten wir mit den klimatischen Verhältnissen ziemlich zu kämpfen. Der Tagesdurchschnitt lag bei 38° C (mit der hohen Luftfeuchtigkeit waren das gefühlte 45°C), in der Nacht ging es nicht unter 32°C. Eine Klimaanlage im Hotel war „überlebenswichtig“. Zum Glück befanden sich einige der sehenswerten Orte in den Bergen von Nordluzon (ca. 1‘500 M.ü.M) mit angenehmen 25°C. Hier haben wir uns gerne und etwas länger aufgehalten und dabei ganz kuriose Sachen gesehen. Habt ihr je schon von hängenden Särgen gehört? Wir auch nicht und darum hier eine kleine Einführung. Es handelt sich um etwa 1,80 m lange und bis zu 100 kg schwere Sarkophage aus ausgehölten Pinienstämen mit langen Holznägeln, welche in den Kalkfelsen festgepflockt und teilweise zusätzlich mit Seilen gesichert werden. Mögen diese Begräbnisstätten auch eher morbiden Rumpelkammern gleichen, den Igorot (das Volk der Eingeborenen) gelten sie als heilige Stätte, welche auch heute noch Verwendung findet. Was es nicht alles gibt auf der Welt. Apropos, habt ihr euch beim Reisessen auch schon mal überlegt, woher dieses Getreide überhaupt kommt? Wir haben hier auf den Philippinen Reisterassen gesehen, welche mehrere hundert Jahre alt sind und als wahre Kunstwerke gelten. Zum Teil sehen diese Landschaften aus wie grüne Amphitheater – majestätisch, lieblich, unbeschreiblich schön. Zum Glück kümmert sich die UNESCO um diese Sehenswürdigkeit, ansonsten würde es sie wahrscheinlich schon in ein paar Jahren nicht mehr geben. Die jungen Leute verdienen heute mit dem Tourismus besseres und schnelleres Geld als mit der aufwändigen Arbeit als Reisbauer. Auf unserem Luzontrip verbrachten wir auch zwei Tage in der schwülen, stickigen, heissen, chaotischen und verkehrsreichen Metropole Manila. Man muss es gesehen haben aber nach zwei Tagen waren wir raus, zu sehr wurden unsere Bronchien mit CO2 belastet. Nun haben wir für die letzten paar Tage dafür den Garten Eden gefunden, vor allem unter dem Wasser. Die Verde Island Passage zwischen Luzon und Mindoro gilt als eines der artenreichsten Gebiete der Erde – über 300 Korallen- und 3‘000 Fischarten wurden hier bereits gezählt. Kaum irgendwo anders gibt es mehr Unterwasserlebewesen pro Kubikmeter Wasser als hier. Die Tauchspots gehören zu den Top Ten der weltweit besten Tauchplätze. Für den frisch zertifizierten Taucher von Jack Daniel’s ist das ein wahrer Tummelplatz, zwei Tauchgänge pro Tag während einer ganzen Woche, toll, toll, toll…. 

 

Nächste Woche fliegen wir nach Kuala Lumpur in Malaysia und anschliessend weiter nach Indonesien. Das Programm für dieses Land steht nicht vollständig, wir müssen noch etwas daran feilen. Auf was wir gar keine Lust haben, sind komplizierte und lange Busreisen, komische Orte und schmuddelige Unterkünfte. Auf was wir hingegen mehr Lust haben sind etwas längere Aufenthalte an den einzelnen Orten in gemütlichen und heimeligen Gästehäuser, wo wir etwas verweilen können, mit dem Resultat, dass wir vielleicht halt nicht alles sehen, was man sehen „müsste“. Weniger ist mehr, sagen wir uns, und setzen unsere Reise motiviert fort.

 

Wir sind nun knapp sieben Monate unterwegs und biegen langsam aber sicher in eine der letzten Runden ein. Wir kommen noch nicht gerade nach Hause, aber es wird bei weitem nicht mehr so lange dauern, wie es schon gegangen ist J.

 
wie in alten Zeiten

Kastillien in Südostasien

Pet-Entsorgung auf philippinische Art

wahrscheinlich ist es der kleinen auch etwas zu heiss

na ja, eben die Geschichte mit dem Essen

die Höhlenforscher sind am Werk

Särge an der Mauer statt im Boden - seltsam

und weiter geht's mit einem der lustigen Verkehrsmittel

Fleischtrocknerei einmal anders und mit CO2 angereichert

man sagt, es sei das 8. Weltwunder

und es ist wirklich traumhaft schön und idyllisch dort oben

Jeepneys sind die "inoffiziellen" Busse der Philippine

auch Manila hat spanische Vergangenheit

und ein mega Verkehrschaos

so fährt er halt gegen den Strom
 


 

Sonntag, 8. Mai 2016

Australien- letzte Impressionen




Ach, diese Blue Mountains....


und ach, solch ein Panorama
in Sydney haben wir logiert und gefrühstückt wie die Fürsten

diese Stadt ist und bleibt unser Favorit

ein letztes Bier auf Australien

wie ein Traum wird uns dieses Land weiterbegleiten


...und Post aus der Schweiz gab es auch noch einmal
Danke Möne und Chrigu!!!