An alle High Potentials und Key Performer, Global Player und Opinion Leader, an Deep Diver und Innovation Driver, an alle Indoor Stepper und Power Napper, alle Urban Gardener und Facebook Farmer, an alle Laufbandläufer und Proteindrinktrinker, alle Insider und Upgrader, an all euch Meilen-Millionäre: "Macht erst mal ohne uns weiter."

Jack Daniel's - wir sind raus!

Sonntag, 24. Januar 2016

Mexico - in kühleren Höhen

Die erste Destination in Mexico war San Cristobal de las Casas im Hochland von Chiapas. Wir waren vor 11 Jahren schon mal hier, haben daher nicht mehr soviel erwartet und waren so was von begeistert. Die Stadt strahlt extrem viel Flair aus, ist etwas ungehobelt, hat coole (und preisgünstige) Restaurants und liegt auf 2'200 M.ü.M. Hier treffen sich junge aufstrebende Mexikaner mit interessierten Touristen und indigenen Völker, welche direkt von den Mayas abstammen - alle wollen nur das eine, nämlich Freude haben am Leben...ach war das so etwas von gemütlich! Der farbenfrohe Markt belebt die Sinne und eine Bootsfahrt auf dem abenteuerlichen Cañon del Sumidero ist ein einmaliges Erlebnis mit Nachhaltigkeit. Allerdings mussten wir in San Cristobal auch einige wichtige Pendenzen erledigen, welche uns Zeit (und auch Nerven) gekostet haben: restliche Tage in Mexiko planen, Auto mieten auf der Baja California: ja oder nein? Auto in Kalifornien mieten: ja oder nein, Flüge buchen auf Hawaii, Camper mieten in Tasmanien, Auto mieten auf Hawaii, Camper mieten in Australien...nun gut, wir haben alles erledigt und können die weitere Reise (hoffentlich) entspannt und relaxed angehen. Damit ging unser Trip durch Zentralamerika zu Ende. Mit der Grenze zu Mexiko sind wir in Nordamerika angekommen. Mit etwas Wehmut denken wir trotz der Schweissperlen und Gefahren an die tolle Zeit in den mittelamerikanischen Staaten zurück - es war ein tolles Erlebnis!

 

Apropos Schweissperlen, nach wochenlanger tropischer Hitze waren wir froh, endlich in der Höhe zu sein. Die Luft hier ist frisch, die Tage sonnig und warm und die Nächte angenehm kühl - wir haben das genossen. Und wo Berge sind, da zieht es Jack Daniels hin, nämlich in die Sierra Norte. Wir haben einen zweitägigen Trek in dieser bezaubernden Landschaft auf über 3'000 M.ü.M gemacht. Stundenlange Wanderungen durch unberührte Pinienwälder, zwischendurch eine magische Waldlichtung mit einem "Kapälleli" oder ein friedlich dahin plätschernder Bergbach - das war wunderbar. Übernachtet haben wir in einem kleinen Dörfchen mit 100 Einwohner. Die Nacht in unserer spartanischen doch heimeligen Cabaña war ziemlich kalt, die vielen Wolldecken haben uns fast erdrückt. Zum Glück hatten wir ein wärmendes Cheminée. Mit einem Corona und Musik zu "Out of Africa" konnten wir am Feuer philosophieren, alte Erinnerungen teilen und von fernen Länder träumen - solche Augenblicke sind einzigartig, man vergisst sie sein ganzes Leben nicht mehr.



Markttag - alles ist bereit zum Verkauf

die haben nicht mehr so grosse Lebensfreude


"nume nid gschprängt"

unser Lieblingsplatz in San Cristobal...

...wo wir uns wohl und entspannt fühlen

eine Schlucht wie im Wilden Westen - es fehlt nur noch Winnetou

dafür ist er am Ort des Geschehens

letzte Erinnerungen an Zentralamerika

während Jacqueline schon auf einem Berg ist

wir beide mit zwei privaten Führer - das ist Luxus

Nachtessen ist bald fertig, es war extrem köstlich...

...aber saukalt

am Feuer in unserem Zimmer träumen wir...

...von diesem schmucken 100-Seelen Dörfchen...

...und von unserem Zentralamerika-Trip
 

Mittwoch, 13. Januar 2016

Guatemala - Highlights und Lowlights

Jetzt reisen wir bereits das dritte Mal rund um die Welt und doch erleben wir immer wieder neues und leider auch unerfreuliches. Am Schluss von Zentralamerika haben wir die kriminellen Machenschaften dieser Region ziemlich eindrücklich und unschön erfahren - mit Jacquelines Maestrokarte wurde "Skimming" betrieben. Keine Angst, wir haben vorher auch nicht genau gewusst, was das ist. Aus diesem Grund hier ein kleiner Exkurs. Ein Bankomat in Honduras, bei welchem wir Geld bezogen haben, war manipuliert. Die Daten vom Magnetstreifen wurden mittels einem zusätzlich installierten Gerät gelesen und der PIN-Code mit einer Microkamera aufgezeichnet. Daraufhin haben die Betrüger mit den Daten eine neue Karte erstellt und sich grosszügig in der Dominikanischen Republik und in Florida von Jacquelines Konto bedient. Der Totalschaden beläuft sich auch knapp Fr. 3'000.--, die Karte wurde inzwischen gesperrt. Ist das nicht unglaublich?

 

Gerne berichten wir auch noch einmal von einer nervenaufreibenden Busfahrt. Wir mussten (einmal mehr) die Grenze von San Salvador nach Guatemala überschreiten. In Guatemala angekommen, wartete schon, wie nicht anders zu erwarten, ein klappriger "Chicken-Bus" (ist übrigens der offizielle Ausdruck dieser Büchsen). Es war heiss, stickig und das Gefährt überfüllt und unglaublich langsam. Der gute Chaffeur hielt alle paar Sekunden an um weitere Leute aufzunehmen (obwohl eigentlich schon lange kein Platz mehr vorhanden war). Punkt zwölf Uhr hatte er hunger, hielt an, lies den Motor laufen und stieg aus - es war Lunchtime. Alle Passagiere warteten bis der Fahrer nach einer Dreiviertelstunde wieder zurück kam. Ab diesem Zeitpunkt fuhr er wie ein Wahnsinniger, die Fahrt wahr ein regelrechtes Himmelfahrtskommando. Wir waren mega froh, als er uns endlich in der Zone 4 mitten in Guatemala City rausliess. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass diese Region zu den absolut übelsten und gefährlichsten von ganz Guatemala gehört. Der Instinkt von Jacqueline, unmittelbar in ein Taxi zu springen, war wohl sehr weise.

 

Nach diesem Trip haben wir dafür anschliessend unglaubliche Tage in Antigua erlebt. Diese Stadt strahlt eine Schönheit aus, welche sich gar nicht beschreiben lässt. Sie liegt inmitten von zahlreichen aktiven Vulkanen und besticht durch ein einzigartiges koloniales Erbe. Uns beiden hatte es fast das Herz abgedrückt, als wir diesen Flecken verlassen mussten. Aber eben, der Sinn einer Weltreise besteht unter anderem auch darin, dass der Weg immer weiter geht. Die letzten Tagen haben wir am ebenfalls wunderhübschen Lago Atitlan im westlichen Hochland von Guatemala verbracht. Falls jemand von euch die Bücher von Martin Sutter gelesen hat, an diesem Ort hatte er lange Zeit gelebt und dort seine Klassiker geschrieben, bevor er 2012 wieder in die Schweiz zurück gekehrt ist. Dieser Flecken ist in der Tat inspirierend (oder vielleicht auch "zu" inspirierend). Viele Aussteiger scheinen diese Atmosphäre etwas zu ernst zu nehmen und driften hier förmlich in andere Sphären ab. Wir sind glücklicherweise auf dem Boden geblieben und gestern zurück nach Mexiko gekommen. Weiter geht die Reise immer  Richtung Norden bis nach Los Angeles.

 

Hasta la vista - ihr hört von uns!

 
auf der anderen Seite der Brücke ist Guatemala

und einmal mehr Rucksäcke aufs Dach

bereit zur Abfahrt (ohne Vorahnung)

diese Ruhe in Antigua konnten wir gut gebrauchen

der Blick von der Dachterrasse unseres Hostels

und hier der Blick vom Aussichtspunkt

der Lago Atitlan kann mit den Schweizer Seen problemlos mithalten

und die Atmosphäre ist fast schon "heilig"

ihr sieht man es fast ein wenig an, nicht?

ihm dagegen etwas weniger:-)

und nun zurück in Mexico - wir freuen uns
 
 

Dienstag, 5. Januar 2016

El Salvador - der Geheimtipp

El Salvador - da war doch in den 80er Jahren dieser schreckliche Bürgerkrieg, aber was ist aus dem Land geworden? Dieser Flecken hat heute wahrlich einiges zu bieten - für uns war der Besuch in diesem Kleinstaat total faszinierend. Die Salvadorianer sind überaus gastfreundlich, zuvorkommend und interessieren sich für die (noch nicht so zahlreichen) Touristen. Das Land hat den Vorwärtsgang eingeschaltet, es ist im Aufschwung und hat wirtschaftlich eine vielversprechende Zukunft vor sich. Für uns war El Salvador das einzige Land in Mittelamerika, wo wir uns (einigermassen) sicher gefühlt haben, wir hatten eine echt tolle Zeit dort.

 

Da ist auf der einen Seite die Hauptstadt San Salvador. Auf den ersten Blick wirkt San Salvador wie eine ganz normale mittelgrosse amerikanische Kleinstadt. Die breiten Boulevards sind fest in der Hand von Handelsketten, benzinfressenden Autos von Vierradantrieb und endlos vielen Fast-Food- Restaurants. Wer aber über den Smog hinausblickt und die Konsumtempel mal vergisst, der entdeckt einen wunderschönen grünen Horizont aus Vulkanen, eine dynamische, stark links gerichtete Kunstszene und das gemütliche, von Märkten bestimmte Chaos des  Centros. Diese Gegensätze waren Spannung pur und haben uns den Ärmel reingenommen.

 

Etwas weiter im Westen verbrachten wir ein paar gemütliche Tage an der Ruta de las Flores. Dieses Prachtexemplar des salvadorianischen Tourismus ist eine 36 km lange, kurvenreiche Strecke, die durch bunte Kolonialstädchen mit entspannter Atmosphäre und toller Gastronomie führt.

 

Leider haben wir El Salvador etwas unterschätzt und primär zur Durchreise von Nicaragua nach Guatemala benutzt. Aus diesem Grund war unsere Zeit lediglich auf eine Woche beschränkt. Dies ist allerdings ein sehr guter Grund, bei anderer Gelegenheit hierher zurückzukehren und noch viel mehr von Land und Leute zu erfahren - wir freuen uns schon heute darauf!

 
Chaos pur im Zentrum von San Salvador...
 
...und die genau gleiche Strasse vier Kilometer weiter oben

so genehmigen wir uns gerne einen Starbucks-Kaffee

grossartige Abendstimmung an der Ruta de las Flores

er geniesst den Feierabend ebenfalls

El Salvador - wir kommen wieder!


 

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Nicaragua - City Trip

Etwas müssen wir über die Weiterreise ab Roatan an dieser Stelle noch anmerken. Der Flug in die Hauptstadt Tegucigalpa hat tip-top geklappt. In der Stadt angekommen, haben wir uns als erstes zu der Busgesellschaft begeben, welche uns am anderen Tag weiter nach Nicaragua bringen sollte. Der Bus sei schon lange ausgebucht, sagte man uns, jedoch hätte es am späten Nachmittag noch einen Zusatzbus. Dieser würde um 16.00 Uhr abfahren und um ca. 01.00 Uhr in Managua ankommen. Super, dachten wir, kauften das Ticket und stornierten gleichzeitig die bereits bezahlten und nicht rückerstattbaren Hotels in Tegucigalpa und Managua. Als der Bus nicht kam, die Ticketfrau immer komischer drein schaute und je länger je mehr nervöse Telefongespräche führte, ahnten wir böses. Genau, der Bus war scheinbar kaputt und alle anderen Buskompanien hatten ebenfalls keinen Platz mehr. Ein Weiterkommen nach Nicaragua schien in weite Ferne gerückt zu sein. Wir begaben uns ins (stornierte) Hotel und hielten Krisensitzung. Man muss hier anfügen, dass Tegucigalpa wahrscheinlich eine der gefährlichsten und ungemütlichsten Städte der Welt ist, hier wollten wir unter keinen Umständen Weihnachten feiern. An der Réception sagte man uns, dass es am kommenden Morgen um 05.00 Uhr doch noch einen Bus gäbe, man müsse aber um 04.00 Uhr dort sein, eine vorgängige Reservation sei nicht möglich – first come, first serve. So war für uns um 03.00 Uhr Tagwache und das vorbestellte Taxi brachte uns an den gewünschten Ort. Bis zum Schluss wussten wir nicht, ob es klappen würde aber ein guter Reisegott schien uns zur Seite gestanden zu sein – wir konnten mitfahren. In Nicaragua angekommen, mussten wir wiederum fast den Handstand machen, um ein Busticket für die Weiterreise in acht Tagen nach El Salvador zu kriegen. Über Busreisen in Zentralamerika könnten wir schon fast ein mehrbändiges Buch schreiben.

 

Die Weihnachtstage verbrachten wir gemütlich in zwei bezaubernden Städten. Das konservative Granada und das liberalere León sind sehenswerte Orte mit kolonialem Flair. Beide Städte bieten eine tolle Infrastruktur und liegen traumhaft inmitten einer Landschaft voller aktiver Vulkane. Viel haben wir dort nicht gemacht ausser einen Gang runter geschaltet, gelesen, rumgelaufen, fein gegessen, den einen oder anderen Tagesausflug unternommen, mit zu Hause geskypet und die Fäden an Danis Zehen rausziehen lassen. Frau Doktor ging nicht gerade zimperlich mit ihm um, er ist vor Schmerzen fast gestorben. Wir wollen euch nicht mit Fakten und Daten der Städte langweilen sondern legen lieber ein paar schöne Bilder bei.

 

Die Reise geht nun weiter nach San Salvador zum Silvester und anschliessend zurück nach Guatemala. Als wir heute wieder an einer Grenze länger warten mussten (um von Nicaragua nach El Salvador zu reisen, muss man zuerst in Honduras ein- bzw. wieder ausreisen) haben wir ausgerechnet, wie manchen Grenzübertritt wir in Zentralamerika bis am Schluss gemacht haben werden – nueve veces en total!!!

 

Bei dieser Gelegenheit wünschen wir euch liebe Blogleser/innen einen guten Rutsch ins neue Jahr und im 2016 viel Erfolg, „Gfröits“ und auch ein bisschen Schwein. Wir freuen uns, euch auch im kommenden Jahr aus der weiten Welt berichten zu können.

 

tolle Aussichten zum Jahresende
 
wir fühlen uns auf unserer Reise unglaublich frei
 
Achtung - Vortritt beachten!
 
Kirchen hat es wie Sand am Meer
 
Granada von der besten Seite
 
wunderbar aber heiss - 35 Grad!
 
...und einmal mehr an einer Grenze
 
das wünschen wir euch allen fürs 2016
 
 
 
 
 
 
 







 

Samstag, 19. Dezember 2015

Honduras - magische Orte

Inzwischen ist seit unserem letzten Eintrag wieder ziemlich viel gelaufen. Fangen wir mal ganz von vorne an.

 

Das Paradies, von dem wir das letzte Mal erzählt haben, liegt am Rio Dulce. Hier haben wir uns eine einfache aber unglaublich idyllische Unterkunft ausgesucht. Das Haus ist nur über den Wasserweg erreichbar, was für sich alleine schon speziell ist. Was aber fast ebenso interessant ist sind die Inhaber des Casa Perico. Es handelt sich um Florian und Bruno, welche vor ca. 15 Jahren ihre Sachen gepackt haben und von Root/LU nach Guatemala ausgewandert sind. Wenn zwei Weltreisende und zwei ausgewanderte Schweizer zusammen kommen, gibt es viel von der Heimat zu berichten. Dieser Ort war für uns in der Tat magisch.

 

Weiter ging die Reise mit Bussen über die Grenze nach Honduras. Der Trip war sehr beschwerlich, heisse "Chlimperibüs" ohne Klimaanlage und Sitze mit knappster Beinfreiheit. Am Abend  beim Bier haben wir zusammen gerechnet, wie manchmal wir den Bus wechseln mussten, resp. unsere Rucksäcke vom einen auf das andere Dach gezügelt haben - achtmal!

 

Der Aufwand hat sich aber bei weitem gelohnt - wir waren in Copan angekommen. Neben den bekannten Mayastätten, für welche der Ort bekannt ist, bietet Copan noch viel, viel mehr - sei es die friedliche Dorfatmosphäre, die Landschaft mit geschwungenen Hügel, die herzlichen Menschen, die angenehme Ruhe oder die  zahlreichen Kaffeeplantagen. In unserem Reiseführer steht, es sei die freundlichste Stadt in Honduras und es wird wohl stimmen. Auch hier spürt man einen Hauch Magie.

 

Die Reise zum nächsten Ort war wiederum aufwendig, lang und mühsam. In der Mitte des Trips mussten wir an einem besonderen Ort umsteigen - San Pedro de Sula. 2012 erhielt diese Stadt die traurige Auszeichnung als gefährlichste Stadt der Welt. Pro Tag passieren dort ca. 10 Morde und es herrscht ein verbitterter Bandenkrieg. Beim verlassen der Stadt wurden wir selber Zeugen einer Schiesserei. Das Gefühl war ziemlich mulmig und wir waren froh, als wir dort weg waren und an unserem neuen Ziel angekommen sind.

 

Was wir dort nun die letzte Woche erlebt haben, war noch einmal eine ganz andere Geschichte -  ziemlich schwierig in Worte zu fassen. Wir haben sechs Tage auf Roatan verbracht, eine Trauminsel in der Karibik. Dani wollte sich hier einen lang ersehnten Traum erfüllen und seinen Tauchschein machen. Beim ersten Schritt ins Wasser passierte es - ausgerutscht, mit dem Fuss am Geländer angeschlagen, der vordere Teil vom kleinen Zehen schaute nach rechts und der Knochen kam zum Vorschein. Das war es dann mit dem Tauchen, dachten wir. Zum Glück war der Zehe nicht gebrochen, so dass der Arzt ihn einfach wieder über den Knochen stülpen konnte und mit zwei Stichen fixierte. Dani macht die Ausbildung (in Englisch - war ziemlich anspruchsvoll...Fachausdrücke!) trotzdem und wurde gestern mit dem PADI Open Water zertifiziert. Auch für Jacqueline bedeutete dieser Ort viel mehr als nur Urlaub. Sie hatte in Roatan erfahren, dass sie Ihr Diploma of Advanced Studies mit einer Note von 5.5 abgeschlossen hat und sie konnte sich in dieser Umgebung (hoffentlich) von ihren belastenden Atemproblemen lösen. Die Woche in West End auf Roatan war für uns viel mehr als nur magisch, es war wahrscheinlich eine der schönsten, bereichernsten und befriedigensten Wochen unseres Lebens - halt eben schwierig zu beschreiben.

 

Morgen fliegen wir nach Tegucigalpa und reisen dann weiter nach Nicaragua und El Salvador. Es läuft also was und wir sind sicher, dass es wieder viel zu berichten geben wird.

 
 
 

Idylle pur im Dschungel und trotzdem etwas Heimat
 
hier fühlt man sich wirklich sehr wohl
 
ein weiterer ganz spannender Ort...
 
...wo man sich entweder so...
 
...oder so entspannen kann
 
bei dieser herrlichen Ruhe...
 
...lässt sich gemütlich ein Buch lesen
 
die Überfahrt auf Roatan war spektakulär...
 
...und erst dieser Tauchgang

geschafft...PADI Open Water certified, und dass bei warmem tropischen Gewitter

 
Roatan kriegt in unseren Herzen einen Ehrenplatz